Was bedeutet was. Hier erfährst du es.

Dein Körper benötigt für alle Aktivitäten und seine unterschiedlichen Funktionen zahlreiche Wirkstoffe.

In VINCEROL und VINCEROL PLUS sind diese einzigartig kombiniert und können Dir so im Job oder in Deiner Freizeit einen zusätzlichen Schub geben. Auch in der wichtigen Regenerationsphase nach dem Sport oder nach anstrengenden Tätigkeiten kann es Dich unterstützen.

Als Nahrungsergänzungsmittel soll und kann es gar nicht eine ausgewogene Ernährung ersetzen. Aber Du kannst damit einem Mangel und den damit verbundenen Erscheinungen – wie z. B. Ermüdung oder Leistungsabfall – entgegentreten.

Dein Organismus kann VINCEROL und VINCEROL PLUS sehr leicht und schnell aufnehmen – das liegt an der hohen Bioverfügbarkeit. Dadurch kann es optimal an den jeweils vorgesehenen Stellen in Deinem Körper wirken.

Die biochemischen Prozesse sind natürlich komplex. Viel wichtiger ist der Sinn der einzelnen Wirkstoffe und ihr positives Zusammenwirken. Mehr darüber erfährst Du im folgenden Wirkstoff-Lexikon.

Du hast Fragen? Dann schreib uns unter service@vincerol.de

Vitamin A (Retinol)

  • Ein fettlösliches Vitamin und gleichzeitig ein Antioxidans. Es ist wichtig für Augen, Immun- und Nervensystem.
  • Unter anderem unterstützt es die Bildung von Antikörpern und Blutkörperchen. Zudem trägt es zur Zellteilung bei und hilft bei der Regeneration von Haut und Schleimhäuten. Retinol schützt die Zellen vor freien Radikalen und frühzeitigem Altern und stärkt die Widerstandskraft gegen Infektion der Atemwege.
  • Bei einem Mangel treten zum Beispiel Nachtblindheit und Lichtempfindlichkeit auf. Weitere Symptome sind Störungen des Stoffwechsels von Haut und Schleimhäuten. Bei Kindern und Jugendlichen verursacht Retinolmangel eine Störung des Wachstums und der Knochenbildung.
  • Wir verwenden veganes Retinylacetat  – dieser Rohstoff wird vom Körper rasch in Retinol umgewandelt.

Vitamin B1 (Thiamin)

 

  • Gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist besonders bei Nervenschmerzen und Nervenentzündungen hilfreich.
  • Es hat eine stimmungsaufhellende Wirkung, lindert Schmerzen nach Eingriffen an den Zähnen, unterstützt die Bildung von Magensäure und trägt außerdem zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie Energiestoffwechsel, Nervensystem, Herzfunktion sowie geistiger Leistung bei.
  • Erhöhter Bedarf besteht bei Rauchern, während Schwangerschaft und Stillzeit, bei Einnahme der »Pille«, kohlenhydratreicher Kost (viele Süßigkeiten) und Alkoholkonsum.

Vitamin B2 (Riboflavin)

  • Dieses wasserlösliche Vitamin dient als Coenzym und spielt vor allem bei Wachstumsprozessen eine Rolle.
  • Es trägt bei zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie Zellschutz vor oxidativem Stress, Energiestoffwechsel, Nervensystem, Sehkraft, Haut, Schleimhäute, Bildung roter Blutkörperchen, Eisenstoffwechsel sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
  • Mangelerscheinungen wie Exantheme, Hautrisse und Lichtüberempfindlichkeit können vor allem bei Schwangeren und Alkoholkranken auftreten. Weitere Anzeichen für eine Unterversorgung sind zum Beispiel Rötungen oder Schuppen in den Augenwinkeln, brüchige und stumpfe Fingernägel, Eintrübungen der Augenlinse sowie Veränderungen des Nervensystems.

Vitamin B3 (Niacin)

  • Das wasserlösliche B-Vitamin ist am Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel beteiligt und wird für die Gesunderhaltung des Nervensystems benötigt.
  • Besonders bei Bluthochdruck und Arteriosklerose ist seine gefäßerweiternde, cholesterin- und triglyceridsenkende Wirkung hilfreich. Wichtig ist es auch für die optimale Sauerstoffaufnahme der roten Blutkörperchen, die Bildung neuer Zellen und den Aufbau der Haut sowie intakten Schleimhäuten. Auch die Produktion von Testosteron, Progesteron, Östrogen und die Eigensynthese von Cortison, Thyroxin und Insulin hängen in besonderem Maß von der ausreichenden Versorgung mit Niacin ab.

Vitamin B5 (Pantothensäure)

  • Für den korrekten Ablauf von Zellauf- und Zellabbau wird die wasserlösliche Pantothensäure benötigt.
  • Sie ist mitverantwortlich für ein gesundes Hautbild, das Wachstum und die Färbung der Haare, intakte Schleimhäute und stabiles Bindegewebe. Die Schleimhäute, speziell der Atemwege, werden widerstandsfähiger gegen Infektionen.
  • Trägt bei zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie Energiestoffwechsel, geistige Leistung, Synthese, Stoffwechsel von Steroidhormonen, Verwertung von Vitamin D und einigen Neurotransmittern sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
  • Pantothensäuremangel kann vor allem bei übermäßigem Alkoholkonsum auftreten.

Vitamin B6 (Pyridoxin)

  • Vitamin B6 spielt eine wichtige Rolle im Amino- und Fettsäuren-Stoffwechsel und bei der Aktivität verschiedener Neurotransmitter.
  • Es dient als Co-Enzym für ungefähr 200 Enzyme und ist für die korrekte Funktion von Gehirn und Nerven, die Hämoglobinbildung sowie die Produktion von Antikörpern notwendig.
  • Es trägt zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie Energiestoffwechsel, Immunsystem, Nervensystem, Stoffwechsel von Eiweiß, Glycogen und Homocystein, Regulierung der Hormontätigkeit, Bildung roter Blutkörperchen, geistige Leistung, Cystein-Synthese sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Vitamin B7 (Biotin)

  • Biotin gilt als das Schönheits-Vitamin, da es für glatte, seidige Haut, volles, glänzendes Haar und kräftige Nägel sorgt.
  • Es ist am Stoffwechsel, der Zellteilung und am normalen Funktionieren des Nervensystems beteiligt. Ohne Biotin wäre die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten und Fetten nicht möglich. In der Schwangerschaft und Stillzeit ermöglicht es die optimale Entwicklung des Kindes.

Vitamin B9 (Folat/Folsäure)

  • Folsäure (Vitamin B9, auch als Folat bezeichnet), gehört zu den wasserlöslichen B-Vitaminen und ist besonders wichtig für einen funktionierenden Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsel, die Zellteilung sowie die Produktion von Antikörpern.
  • Gemeinsam mit Vitamin B12 ist es maßgeblich an der Blutbildung beteiligt.
  • Trägt bei zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie Immunsystem, Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft, Blutbildung, Zellteilung, Homocystein-Stoffwechsel, Aminosäuresynthese, und geistige Leistung sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie beim Einnehmen der »Pille« ist der Bedarf höher als gewöhnlich.
  • Bei circa 50 Prozent aller Menschen ist die Enzymfunktion reduziert. Bei dieser MTHFR-Mutation wird herkömmliche Folsäure nicht in aktives Folat 5-MTHF verwandelt. Dies könnte erklären, warum manche Menschen trotz ausreichender Zufuhr von Folsäure einen zu geringen Folsäureblutspiegel haben. Für diese Personen ist es besonders wichtig, aktivierte Folsäure zuzuführen.
  • Deshalb verwenden wir das patentierte Quatrefolic®, die bioaktive, stabile Form der Folsäure als 5-Methyltetra­hydrofolat (5-MTHF). Diese Form von Folsäure ist im Körper sofort verfügbar und wirksam.

Vitamin B12 (Cobalamin)

  • Vitamin B12 bzw. Cobalamin ist ein Vitamin, welches ausschließlich von Mikroorganismen gebildet werden kann.
  • Benötigt wird es bei der Bildung von Knochenmark und roter Blutkörperchen sowie vom Nervensystem. Als Co-Enzym wirkt es bei der DNS-Synthese und fördert den Aufbau von Proteinen, den Kohlenhydratstoffwechsel sowie den Fettstoffwechsel.
  • Vitamin B12 wird nicht von Pflanzen gebildet, darum kann bei vegetarischer oder veganer Ernährung eine nicht ausreichende Versorgung möglich sein.
  • Wir kombinieren in unserem Vincerol und Vincerol Plus die 3 natürlichen Vitamin B12 Formen zu einer hochwirksamen Formel. Dabei handelt es sich um das bioaktive Methylcobalamin, Adenosylcobalamin und Hydroxocobalamin. Diese werden vom Körper am besten aufgenommen und verwertet.

Vitamin C (Ascorbinsäure)

  • Das weiße, kristalline wasserlösliche Antioxidans entfernt freie Radikale und schützt das Gewebe vor oxidativem Stress.
  • Beteiligt ist es an Bildung von Kollagen, Bindegewebe, Arterienwänden, Haut, Knochen und Zähnen. Das Immunsystem unterstützt es durch Erhöhung des Glutathionspiegel in den Lymphozyten.
  • Bei Stress wird es in großen Mengen benötigt. Ebenso bei Belastungen des Körpers durch schwere Mahlzeiten, Alkohol, Rauchen, Immundefekte, extreme Temperaturen und chronische Medikamenteneinnahme.

Vitamin D (Cholecalciferol)

  • Vitamin D bzw. Cholecalciferol ist ein Sammelbegriff für verschiedene Stoffe (Steroide), die im eigentlichen Sinn den Hormonen zuzuschreiben sind.
  • Sie sind vor allem für die Knochendichte und das Immunsystem wichtig. Sie tragen zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie der Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor, dem Calciumspiegel im Blut, Knochen, Zähne, Muskelfunktion, Zellteilung und dem Immunsystem bei.
  • Das in der Haut durch Sonneneinstrahlung gebildete Vitamin aus Cholesterin ist das Vitamin D3 oder auch Cholecalciferol. Das aus Pflanzen stammende Provitamin D, Ergosterin wird ebenfalls durch Photolyse in der Haut umgewandelt. Es trägt die Bezeichnung Ergocalciferol bzw. Vitamin D2. Cholecalciferol und Ergocalciferol besitzen die gleiche Wirksamkeit.

Vitamin E

  • Als Vitamin E wird eine Gruppe von acht verwandten, fettlöslichen Molekülen bezeichnet. Von all diesen Molekülen weist “Alpha-Tocopherol“ die höchste biologische Aktivität auf.
  • Es wirkt blutdrucksenkend, antithrombotisch und entzündungshemmend. Auch schützt es die roten Blutkörperchen und macht sie flexibel. Es erweitert die Kapillargefäße, verbessert den Sauerstofftransport und kann arteriellen Verschlusskrankheiten wie Koronarsklerose, Claudicatio intermittens und Schlaganfall vorbeugen außerdem trägt es zum Zellschutz vor oxidativem Stress bei.

Vitamin K

  • Das fettlösliche Vitamin kommt als Vitamin K1 und Vitamin K2 vor.
  • Vitamin K2 hilft, Gefäßverkalkungen zu verhindern und unterstützt so ein gesundes Herz-Kreislaufsystem. Auch ist es wichtig beim Transport des Calciums vom Blutkreislauf in die Knochen. Dadurch wird eine gesunde Knochendichte gefördert.

Magnesium

  • Der lebenswichtige Mineralstoff ist am Aufbau und an der Erhaltung des Skelettsystems und der Zähne beteiligt und stabilisiert das innere Zellskelett.
  • Weiterhin steuert es Nervenfunktionen und unter anderem die Muskelkontraktion. Es trägt zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie Energiestoffwechsel, Nervensystem, Knochen, Zähne, Muskulatur, Eiweißsynthese, Elektrolytgleichgewicht, geistige Leistung, Zellteilung sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Bislang sind etwa 300 Enzyme bekannt, die für ihre Aktivität die “Mitarbeit” von Magnesium benötigen.
  • Magnesiummangel kann sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen – durch Muskelkrämpfe, Unruhe, Nervosität, Schwindel, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Migräne, Störungen des Herzens, Herzjagen, Krämpfe der Herzmuskulatur bis zu Rhythmusstörungen und Herzschmerzen.

Zink

  • Als essentielles Spurenelement ist es im menschlichen Körper – neben Eisen – das häufigste.
  • Zink übernimmt in vielen Stoffwechselprozessen des Körpers eine zentrale Rolle. Es trägt bei zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie Stoffwechsel von Säure-Basen, Kohlenhydraten, Makronährstoffen, Fettsäuren und Vitamin A, Knochen, Haare, Nägel, Haut, kognitive Leistung, DNA-Synthese, Fruchtbarkeit und Reproduktion, Testosteronspiegel, Sehkraft und Immunsystem.
  • Ein Zinkmangel kann sich durch Müdigkeit, ernährungsbedingten Haarausfall, brüchige Fingernägel, Hautveränderungen sowie durch eine erhöhte Infektanfälligkeit und Allergieneigung bemerkbar machen.

Selen

  • Das Spurenelement leistet einen wichtigen Beitrag zur Entgiftung des Körpers und ist Bestandteil einiger Enzyme.
  • Es ist fest an das Enzym Glutathionperoxidase gebunden. Dieses verstärkt die Umwandlung von freien Radikalen – vor allem von Wasserstoffperoxid in harmlose Abkömmlinge (Derivate). Freie Radikale sind chemisch außerordentlich reaktionsstarke Moleküle und können die DNA schädigen sowie Mutationen herbeiführen. Sie gehören daher zu den krebserregenden Substanzen. Als Bestandteil des Enzyms Thyroxin-5-Deiodase ist Selen an der Aktivierung der Schilddrüsenhormone beteiligt. Weiterhin soll es eine Rolle bei der Immunabwehr spielen und an der Entgiftung bzw. Ausleitung von Schwermetallen beteiligt sein.

Jod

  • Jod ist ein essentielles Spurenelement. Es spielt vor allem bei der Synthese von Schilddrüsenhormonen eine entscheidende Rolle.
  • In der Schilddrüse werden etwa 80 Prozent des täglich aufgenommenen Spurenelements verbraucht. Es trägt bei zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie Produktion von Schilddrüsenhormonen, Schilddrüsenfunktion, Energiestoffwechsel, geistige Leistung, Nervensystem und Haut.
  • Ein Mangel an Schilddrüsenhormonen hat negative Auswirkungen auf das Wachstum und die Entwicklung des Körpers. Die Symptome eines Jodmangels zeigen sich zunächst ohne Beschwerden. Erst bei einer stärkeren Unterfunktion klagen Betroffene über Müdigkeit, Antriebsarmut, Konzentrationsstörungen, Kälteempfindlichkeit sowie Verstopfung.

Chrom

  • Chrom ist ein essentielles Spurenelement. Im menschlichen Körper spielt Chrom eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Kohlenhydrate.
  • Es hilft beim Transport von Aminosäuren zu den Zellen von Herz und Leber. Ebenso kann Insulin durch Chrom besser wirken. Dies macht sich beim Muskelaufbau und Fettabbau bemerkbar.
  • Die Symptome bei Chrommangel gleichen denen von Diabetes mellitus. Die Ursachen sind allerdings zur Zeit ungeklärt. Eine Unterversorgung von Chrom kann auch für Herzerkrankungen oder einen erhöhten Fettsäurespiegel im Blut mitverantwortlich sein. Typische Anzeichen sind Nervosität, Gereiztheit, Verwirrtheit, Depression, Lernschwierigkeiten, häufiges Wasserlassen, Gewichtsverlust, Juckreiz und Muskelschwäche.

Kupfer

  • Das Spurenelement unterstützt die Bildung roter Blutkörperchen und die Funktion des zentralen Nervensystems sowie den Pigmentstoffwechsel.
  • Der eher seltene Kupfermangel entsteht durch einseitige Ernährung, Resorptionsstörungen, lange künstliche Ernährung oder dauerhafte Einnahme von Zinkpräparaten. Anzeichen sind zum Beispiel Blutarmut, Verminderung der weißen Blutkörperchen, Funktionsstörungen des Immunsystems, Pigmentstörungen oder ein beeinträchtigtes zentrales Nervensystem.

Mangan

  • Mangan ist für den Menschen ein essentielles, also lebensnotwendiges Spurenelement.
  • Der Körper benötigt es für das Wachstum der Knochen. Beteiligt ist es auch an der Bildung einiger Enzyme. Es trägt zum Erhalt normaler körperlicher Funktionen – wie Energiestoffwechsel, Bindegewebsbildung, Zellschutz vor oxidativem Stress sowie Knochen bei.

Molybdän

  • Mit diesem Spurenelement kann Fluor besser im Zahnschmelz gelagert und dadurch Karies vorgebeugt werden, auch ist es an der Regulierung des Kupferhaushalts, der Aktivierung von Enzymen sowie am Eisenstoffwechsel beteiligt.
  • Ein Mangel an Molybdän kann sich verschieden bemerkbar machen – zum Beispiel durch Haarausfall, Nachtblindheit, Juckreiz, Durchfall, Schwellungen, Müdigkeit, Impotenz oder Unfruchtbarkeit. Mangel tritt oft bei einer gestörten Darmflora oder einem entzündeten Darm auf.

L-Citrullin-Malat

  • L-Citrullin-Malat ist die nichtproteinogene Aminosäure L-Citrullin verestert mit Apfelsäure.
  • Diese Aminosäure ist am Proteinaufbau beteiligt. Im Körper wird sie zu Arginin umgewandelt und kann die Produktion von Stickoxid verbessern. So kann L-Citrullin-Malat zu einem besseren Sauerstoffgehalt im Blut beitragen, was wiederum zu einer Gefäßerweiterung und zur Vorbeugung vor Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Auch das Immunsystem benötigt Stickoxid.

Bioperine®

  • Das standardisierte Extrakt aus der Frucht des Piper nigrum L (schwarzer Pfeffer) oder Piper longum L (langer Pfeffer) enthält 95% Piperin.
  • Bioperine® spricht unter anderem die Wärmerezeptoren auf der Haut an und kann zu einer besseren Durchblutung beitragen.

R-Alpha Liponsäure

  • Alpha-Liponsäure ist eine fett- und wasserlöslich Substanz, die vom Körper nur in geringen Mengen selbst gebildet wird.
  • Der Körper kann nur eine Form von Liponsäure beim Stoffwechsel verwandeln – und zwar R-Alpha Liponsäure. Sie ermöglicht eine höhere antioxidative Aktivität der Zellen und Mitochondrien.
  • Verminderung der mit steigendem Alter zunehmenden oxidativen Belastung. Unterstützt das Gedächtnis, erhöht die Insulinsensitivität und Stoffwechselrate, verbessert den Glukosetransport, und reduziert den Aufbau von Körperfett. Ebenfalls wird der Spiegel anderer Antioxidantien wesentlich erhöht oder zumindest aufrechterhalten.
  • Mit R-Alpha-Liponsäure verwenden wir ausschließlich die reinste und teuerste erhältliche Form.

Rote Bete Pulver

  • Die Rote Bete ist eine Variante der Zuckerrübe (Beta vulgaris). Ihr Farbstoff heißt Betanin.
  • Sie wird zusammen mit Medikamenten bei der Behandlung von Erkrankungen der Leber (z.B. Fettleber) verwendet. Zudem soll sie auch die Reduzierung der Triglyceridspiegel im Blut, des Blutdrucks sowie die sportliche Leistungsfähigkeit unterstützen. Es gibt Hinweise auf eine in roter Bete enthaltene Chemikalie, die helfen kann, Fetteinlagerungen in der Leber zu bekämpfen und die antioxidative Eigenschaften besitzt. Zusätzlich kann sie die Stickstoffoxidspiegel im Körper erhöhen und hierdurch die Durchblutung und den Blutfluss verbessern.

Bor

  • Bor ist ein Spurenelement.
  • Borverbindungen scheinen Lieferanten von Hydroxylgruppen (chemisch -OH) zu sein und können in dieser Funktion die Herstellung einer Reihe von Hormonen, vor allem der Geschlechtshormone Östrogen und Testosteron, unterstützen. Ebenso sollen sie auch den Proteinabbau hemmen können. In dieser Funktion kann auch die positive Wirkung bei Osteoporose erklärt werden. Vermutlich wird im Knochen der Abbau von Proteinen des Zellskeletts gebremst. Auch für das Immunsystem spielt Bor wahrscheinlich eine Rolle. Möglicherweise kann es die Stabilität oder Bildung von Antikörpern fördern.

L-Glycin

  • Glycin ist eine bedingt essentielle Aminosäure.
  • Diese einfachste Form der Aminosäure im menschlichen Körper sorgt für den Aufbau von Proteinen. Glycin ist ein wesentlicher Bestandteil des Bindegewebes und wichtig für Haare, Zähne, Bänder, Haut, Sehnen, Knorpel, Muskeln und Knochen.

Ingwerpulver

  • Ingwer enthält Öle wie Gingerole, verschiedene Nährstoffe und bioaktive Verbindungen.
  • Er kann entzündungshemmend, antioxidativ und schleimlösend wirken. Auch bei Übelkeit und Erbrechen kann er gut tun. Gingerol ist chemisch wie Aspirin zusammengesetzt. Damit kann es bei Kopfschmerzen und Migräne helfen oder das Blut verdünnen.

MSM (Methylsylfonylmethan)

  • Bei diesem Mineral handelt es sich um organischen Schwefel – einem wichtigen Bestandteil des Körpers und Baustein von Enzymen und Immunglobulinen.
  • MSM hilft bei der Bildung von Bindegeweben, Haaren und Nägeln.
  • Schwefelmangel kommt relativ oft vor. Denn die meisten Menschen essen zu wenig rohen Fisch, rohes Fleisch oder rohes Gemüse.

Pinien-Extrakt

  • Wenn die Rede von den heilenden Wirkungen der maritimen Pinienrinde ist, ist ein besonderer Rohstoff gemeint. Es handelt sich dabei um die äußere Rinde der Seekiefer Aiton. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Pinus pinaster Aiton. Die maritime Pinienrinde ist dafür bekannt, dass sie oligomere Proanthocyanidin Verbindungen, sogenannte OPCs als Hauptkomponente enthält.
  • Die Rinde der an der Atlantikküste beheimateten Seekiefer Aiton kann bei Zahnfleischentzündungen und Netzhauterkrankungen die Regeneration der Kapillaren unterstützen. Ebenfalls kann sie blutdruck-, glukose- und cholesterinsenkend wirken. Durch ihre erwiesene potenzsteigernde Wirkung gilt sie als nebenwirkungsfreie Alternative zu Viagra.

COENZYM Q10

  • Diese körpereigene Substanz ähnelt den Vitaminen K und E.
  • Sie unterstützt die Zellen beim Bereitstellen von Energie – besonders in Herz, Leber und Lunge. Auch ist Q10 als Antioxidans aktiv.
  • In einigen Organen und Geweben wurde bei älteren Menschen eine abnehmende Konzentration erkannt. Darum empfiehlt sich ab ungefähr 30 Jahren eine ausreichende Zufuhr.

TRANS-RESVERATROL

  • Dieses Phenol wird zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt. Man findet es in Traubenschalen, Rotwein, Erdnüssen, Maulbeeren und auch in Kakao und Schokoladen.
  • Zugeschrieben werden ihm eine lebensverlängernde Wirkung, Schutz vor Krebs und Herzerkrankungen sowie eine positive Wirkung bei Diabetes.